Werdegang


1. Über uns
               2. Hintergrund               3. Werdegang               4. Unterstützer

_________________________________________________________________________________________

Was bisher bei Essbares Heidelberg geschah (die absoluten Anfänge bis zur ersten Fläche finden sich weiter unten):

Oktober 2015: Eine neue Gärtner-Fläche am Haus der Senfmühle am S-Bahnhof Kirchheim steht zur Verfügung?

6. – 9. August 2015: Es entsteht im Rahmen des Wirkcamps des Vereins Synagieren e.V. ein neuer interkultureller Hochbeet-Garten in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der Hardstraße.

Sommer 2015: Es grünt und blüht im Weststadtgarten, im Rohrbachbeet und an den Breidenbachstudios.

Mai, Juni & Juli 2015: Teilnahme am Klimaschutztag im Heidelberger Zoo und am Markt der Möglichkeiten beim Sommerspektakel in der Weststadt und dem Haiselberg-Fair-Wandeln Markt.

15. März 2015: Die zweite Saison behinnt: Saatgutaktion im Laden fürKultur und Politik: Gemeinsames Ansäen von Gemüse mit Interessierten. Erstellen von Gartenplänen, die Mischkulturen und Fruchtwechsel beachten.

7. Dezember 2014: Gemüsesuppe- und Punschverkauf auf dem alternativen Weihnachtsmarkt auf dem Wilhelmsplatz

13. Juli 2014: Sommerfest im Gemeinschaftsgarten: Austausch, Feiern, Tonschilder für Pflanzen gestalten

Seit April 2014: Seither gibt es jeden Mittwoch und Samstag offene Gartentreffen, um die neue Fläche zu gestalten. Die ersten Pflanzen gedeihen und die RNZ berichtet.

12. April 2014: Spatenstich im Weststadtgarten. Es werden die ersten Beete mit Natursteinen verlegt!

11. Februar 2014: Der Bau und Umweltausschuss gibt den Weg frei für die Weststadtfläche. Wir veranstalten zwei Informationsabende um die Anwohner in das Projekt miteinzubeziehen.

5. Februar 2014: Der Bezirksbeirat Weststadt stimmt einstimmig für unsere erste öffentliche Fläche in der Weststadt!

Dezember 2013: Weihnachtsmarkt auf dem Wilhelmsplatz: Wir verkaufen Gemüsesuppe und Punsch und werben für unsere Idee

November 2013: Insgesamt wurden 1235 Unterschriften für unsere Petition „Gemeinschaftsgarten für Heidelberg“ gesammelt

27. Oktober: Petitionsveranstaltung „Gemeinschaftsgarten für Heidelberg“ in den Breidenbach Studios und Antrag an Stadt uns öffentliche ungenutzte Flächen zum Gärtnern zur Verfügung zu stellen.

9. September 2013: Wir sind offiziell im Vereinsregister als Essbares Heidelberg e.V.  eingetragen

Juni 2013: Dritte essbare Stelle in Heidelberg: Der Garten der ZEP wird bepflanzt

Mai 2013: Die Frontseite der Breidenbach Studios bietet Platz für unser zweites Beet – in Kübeln, Töpfen und Badewannen. Die ganze Gartensaison hindurch finden sonntägliche Gartentreffen statt.

Mai 2013: Gemeinsamer Kinobesuch mit Diskussion  „Voices of Transition“ (anschließend gründet sich die Gruppe Transition Town Heidelberg)

Seit April 2013: Regelmäßig haben wir einen Stand auf dem Weststadtmarkt mit Pflanzaktionen und selbstgemachten Leckereien, um unsere Idee von einer Essbaren Stadt zu verbreiten.

April 2013: Rohrbach Beet umgegraben und bepflanzt

Januar 2013: Zusage zum ersten Beet in Rohrbach auf privatem Grund

 

Rückblickend findet ihr hier die Entstehungsgeschichte unserer Initative bis zur Eröffnung des Blogs. .

Ende Oktober 2012: Manuel nimmt an einem Seminar zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung der Studieninitiative Greening the University in Tübingen teil, in dessen Rahmen die Idee entsteht, freie Flächen in der Stadt Tübingen mit Gemüse zu bepflanzen

Anfang November: Als einziger Teilnehmer aus Heidelberg bringt Manuel die Idee in die Grüne Hochschulgruppe Heidelberg, in der sich Ronja begeistert anschließt. Wir setzen uns zusammen und überlegen das weitere Vorgehen

4.November: Wir beschließen, grün-ökologische Gruppen in Heidelberg anzuschreiben, um unsere Idee vorstellen zu können. Wir mailen an: Appel un’Ei, die BUND-Gruppe Heidelberg, Greenpeace Heidelberg, die Grüne Hochschulgruppe Heidelberg, den Nabu Heidelberg, die Solidarische Landwirtschaft Heidelberg, die gemeinnützige Gärtnerei Wildwuchs und den Global Marshall Plan Heidelberg.

12.November – 5.Dezember: Wir besuchen den Nabu Heidelberg, die Global Marshall Plan Initiative, die Grüne Hochschulgruppe, die Initiative Food not Bombs, den Sozialistisch Demokratischen Studierendenverband (SDS), sind bei einem Treffen der Fachschaftskonferenz mit dem Studentenwerk dabei, sprechen mit Sdravko Lalov, der Wildobstflächen um Heidelberg betreut, der Gärtnerei Wildwuchs, Matthias Rupp von der PH, Birgit Hug vom Nabu Garten, dem Appel un’Ei und Herrn Professor Leins (Botanik). [Diese Reihenfolge]
Im Zuge dieser Treffen erhalten wir viele nützliche Hinweise, Personentipps und Kritik zu unserem Vorhaben.

14. November: Wir schreiben sämtliche Stadtteilvereine sowie die Kapellengemeinde und die Seelsorgeeinheit Heidelberg-Neckartal an.

3.Dezember: Wir geben unserer Initiative den Namen „Essbares Heidelberg – Gemüsegärten für dich & mich“ und ändern unser bisheriges Vorgehen. Wir  gehen verstärkt auf potenzielle Flächengeber zu, bei denen weniger Bürokratie zu erwarten ist. Personell ist unsere Gruppenstärke auf 4-6 Studierende angestiegen. Wir müssen weiter versuchen nicht-studentische Mitstreiter zu gewinnen.

11.Dezember: Wir haben mit dem Termin dienstags um 19Uhr einen regelmäßigen Termin gefunden, an dem wir uns treffen können. Bis auf weiteres finden die Treffen im ZEP, Zeppelinstraße 1 in Neuenheim, statt. Wir legen fest, einen Blog, einen Newsletter und einen Facebook-Account zu eröffnen, um Öffentlichkeit via Internet für uns zu gewinnen – in der analogen Welt soll dies über Plakate funktionieren.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: